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Weltuhrenausstellung

In unserem fächerverbindenden Projekt (Mathematik und Sachunterricht) begannen wir zunächst einmal mit dem Sammeln von Ideen für das Aussehen und die Gestaltung unserer Uhren. Im Anschluss beschäftigten wir uns mit dem Thema „Uhrzeiten“, neben den arabischen Ziffern, insbesondere mit den römischen Ziffern. Hier gilt es für die richtige Schreibweise der Ziffern einige Regeln zu kennen, wie z.B. IIII = 4 ist falsch, wenn selbst auch an einigen Kirchtürmen und Uhren mit römischen Ziffern zu sehen, sondern IV = 4 (Regel: Es dürfen maximal 3 gleiche Zeichen hinter einander stehen.).

 

Nachdem wir eine Zeichnung (Schablone) unserer Uhr angefertigt hatten, gingen wir in den Werkraum, um dort mit Hilfe unserer Schablone die Uhr auszusägen. Zuvor erhielten wir noch eine Einführung in den richtigen Umgang mit dem Werkzeug (Sägen, Schleifen und Bohren) und lernten, wie man am besten ein Werkstück in einen Schraubstock an der Werkbank einspannt, damit man es gut „bearbeiten“ kann. Nach getaner Säge- und Schleifarbeit durften wir dann noch unter Anleitung ein Loch in etwa die Mitte unserer Uhr bohren. Dies benötigten wir für unser Gehäuse auf das später unsere Uhrzeiger gesteckt wurden. Zuletzt gestalteten wir unsere Uhr ebenfalls anhand unserer zuvor gezeichneten Vorlage.

 

Abschließend sprachen wir noch über die verschiedenen Zeitzonen unserer Erde und durften dann einen Ort mit einer Zeitzone ziehen. Unsere Uhr stellten wir dann nach dieser Zeitzone ein, so dass man immer wissen kann, wie spät es dort im Vergleich zu „unserer“ Zeit ist. Fehlte nur noch eine kleine Batterie und unsere Uhr begann zu „laufen“.

 

Seit ein paar Wochen sind unsere Uhren im Eingangsbereich zu sehen. Herr Siber hat diese mit Hilfe einer selbstkonstruierten Holzleiste dort angebracht.

Im Juni 2018